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	<title>KarriereKosmos</title>
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		<title>Internet-Spezialisten sind gefragt wie nie</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt-Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich gern im Internet aufhält, ein Faible für soziale Netzwerke hat und auch die Technik mit Leichtigkeit beherrscht, sollte seine Interessen und Talente unbedingt beruflich nutzen. Der Arbeitsmarkt bietet Internetexperten 2013 vielfache Chancen. Laut der aktuellen Analyse des Arbeitsmarktes für Internetexperten von Webmasters Europe e.V. (WE) hat sich die Zahl der offenen Stellen gegenüber [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4936" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/©-contrastwerkstatt-Fotolia.com-31-150x150.jpg" width="150" height="150" />Wer sich gern im Internet aufhält, ein Faible für soziale Netzwerke hat und auch die Technik mit Leichtigkeit beherrscht, sollte seine Interessen und Talente unbedingt beruflich nutzen. Der Arbeitsmarkt bietet Internetexperten 2013 vielfache Chancen.</p>
<p>Laut der aktuellen Analyse des Arbeitsmarktes für <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Internet/ " target="_blank">Internetexperten</a> von Webmasters Europe e.V. (WE) hat sich die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahr zum zweiten Mal in Folge um fast 40% erhöht. Die Kehrseite: Weiterbildung findet kaum noch statt und der Fachkräftemangel festigt sich. Vor allem kleine Unternehmen haben das Nachsehen.</p>
<p><b>Stark gesucht: Online-Marketing-Spezialisten und Web-Anwendungsentwickler</b></p>
<p>In seiner aktuellen Arbeitsmarktanalyse hat Webmasters Europe die Stellenangebote für Internetexperten der Fachgebiete <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Online+Marketing/ " target="_blank">Online-</a> und <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Social+Media+Marketing/ " target="_blank">Social-Media-Marketing</a>, <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Web+Design/ " target="_blank">Web-Design</a> und -<a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Web+Programmierung/ " target="_blank">Programmierung</a>, <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Projektmanager+online/ " target="_blank">Projektmanagement</a> und <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Linux+Administrator/ " target="_blank">Linux-</a> bzw. <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Web+Administrator/ " target="_blank">Web-Administration</a> in den führenden Online-Jobbörsen ausgewertet. Wie schon 2012 stieg die Zahl der offenen Stellen für Internet-Experten gegenüber dem Vorjahr stark an, durchschnittlich um 37%, ein Prozent mehr als 2012. Besonders stark gestiegen ist die Nachfrage nach Online-Marketing-Spezialisten und nach Web-Anwendungsentwicklern, aber auch für Web-Designer und -Administratoren gestaltet sich der Arbeitsmarkt noch rosiger als 2012.<span id="more-4934"></span></p>
<p>Auch inhaltlich wurden die Stellenanzeigen in der Analyse ausgewertet und die geforderten Kompetenzen wurden näher betrachtet. Hier zeichnen sich einige interessante Trends ab:</p>
<p><b>Nach den Suchmaschinen-Optimierern kommen die Adwords-Spezialisten</b><br />
Der Bereich Online Marketing insgesamt weist eine Steigerungsrate von 56% auf. Dabei werden besonders Kenntnisse in <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/SEO/ " target="_blank">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO) verstärkt nachgefragt, wie auch <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/SEM+Marketing/ " target="_blank">Spezialisten für SEM</a> und <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/SEA/ " target="_blank">SEA</a> (Search Engine Marketing bzw. Advertising).</p>
<p><b>Ruby on Rails: Der Shooting Star unter den Web-Programmiersprachen</b><br />
Im Bereich Webentwicklung lag die deutlichste Steigerung bei der Programmiersprache <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Ruby/ " target="_blank">Ruby</a> und dem dazugehörigen Framework Ruby on Rails (88% bzw. 65%). In absoluten Zahlen ausgedrückt ist Ruby gegenüber <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/PHP/ " target="_blank">PHP</a> oder <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Java/ " target="_blank">Java</a> weiterhin ein Nischenprodukt, allerdings eines mit Wachstumspotenzial.</p>
<p><b>Content-Management-Systeme liegen im Trend</b><br />
Ebenfalls noch stärker nachgefragt als bisher wurden Kenntnisse in den untersuchten Content-Management-Systemen (CMS) <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Wordpress/ " target="_blank">WordPress</a>, <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Drupal/ " target="_blank">Drupal</a>, <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Typo3/ " target="_blank">Typo3</a> und <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Joomla/ " target="_blank">Joomla</a> (138%, 88%, 88% und 75%).</p>
<p><b>Fachkräftemangel vor allem bei kleinen Unternehmen </b><br />
Viele Unternehmen beklagen einen Mangel an qualifizierten Bewerbern und haben Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Das trifft vor allem kleine und mittlere Unternehmen: Mit 97% haben dort fast alle Firmen Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden.</p>
<p><b>Aus- und Weiterbildung stagniert, „Blue Card“ erweist sich als Flop</b><br />
Im Prinzip eröffnet die positive Situation am Arbeitsmarkt für diese Branche auch Quereinsteiger/innen und älteren Arbeitnehmern Chancen. Die öffentliche Förderung für Weiterbildungen allerdings befindet sich auf einem historischen Tiefstand, und auch die Bereitschaft der Unternehmen, selbst Mitarbeiter weiter zu qualifizieren, ist oft nicht allzu groß. Stattdessen fordern die Unternehmen gerne mittels Green- bzw. Blue Card billige Arbeitskräfte von der Politik. Diese Modelle haben allerdings bislang keine Auswirkungen auf die Situation am Arbeitsmarkt: Die „Blaue Karte EU“, die ausländischen Fachkräften den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtern soll, wurde von August bis Dezember 2012 lediglich von ganzen 139 Personen in Anspruch genommen.</p>
<p><b>Forderung: Gezielte Weiterbildungen für Quereinsteiger<br />
</b>„Die Schere klafft immer weiter auseinander“ kommentiert Verbandspräsident Dr. Thorsten Schneider. „Internet-Experten aller Fachrichtungen fehlen überall, aber qualifizierte Weiterbildungen finden kaum noch statt. Weder Hochschulen noch mehrjährige IHK-Ausbildungen können den Fachkräftebedarf zeitnah decken; was wir brauchen, sind gezielte Weiterbildungen von ca. 12 Monaten Dauer, in denen auch Quereinsteiger fundiert ausgebildet werden können. Das wäre machbar, aber hier sind die Weichen durch Politik und Arbeitsagenturen falsch gestellt.“</p>
<p><em>Bildquelle: © contrastwerkstatt, Fotolia.com</em></p>
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		<title>Diese Firmen suchen jetzt neue Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit fast eine Million offene Stellen. Insgesamt waren es 950.000 Jobs, davon 808.000 in Westdeutschland und 142.000 in Ostdeutschland, so die Ergebnisse einer repräsentativen Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 71 Prozent aller offenen Stellen wollten die Arbeitgeber sofort besetzen. Bei 29 Prozent [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4927" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/©-contrastwerkstatt-Fotolia.com_1-150x150.jpg" width="150" height="150" />Im ersten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit fast eine Million offene Stellen. Insgesamt waren es 950.000 Jobs, davon 808.000 in Westdeutschland und 142.000 in Ostdeutschland, so die Ergebnisse einer repräsentativen Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p>71 Prozent aller offenen Stellen wollten die Arbeitgeber sofort besetzen. Bei 29 Prozent der Stellen waren sie bereits auf Personalsuche, planten die Einstellung aber für einen späteren Zeitpunkt. Nur knapp jede zweite aller offenen Stellen hatten die Betriebe den Arbeitsagenturen gemeldet. Es lohnt sich also immer auch anderswo nach Jobs zu suchen, zum Beispiel bei Online-Jobbörsen oder direkt bei Unternehmen. 40 Prozent der offenen Stellen waren in kleinen Betrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern zu besetzen.</p>
<p>Auch bei den folgenden Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und verschiedenen Gegenden Deutschlands besteht aktuell Bedarf nach Fachkräften.<span id="more-4925"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/BRK+Starnberg/" target="_blank"><strong>Bayerische Rote Kreuz Starnberg</strong></a><strong> </strong>ist der größte Wohlfahrtsverband im Landkreis Starnberg mit ca. 600 hauptamtlichen Mitarbeitern und ca. 800 Ehrenamtlichen. Haupttätigkeitsbereiche sind die Rettungs- und Einsatzdienste, Senioren und Pflege sowie Bildung und Kinder, Jugend und Familie. Mit insgesamt 960 Plätzen in Krippen, Kindergärten, Kinderhorten, Mittagsbetreuungen und 120 Mitarbeitern ist das BRK ein großer Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen im Landkreis Starnberg.<br />
<b>Offene Stellen:</b> Das BRK Kreisverband Starnberg sucht ab sofort und ab 1. September Erzieher/ -innen und Kinderpfleger/ -innen in Teilzeit / Vollzeit zur Verstärkung der Teams in Kindergärten und Kinderkrippen.</p>
<p>Die <a href="http://www.careerbuilder.de/INTL/JobSeeker/Jobs/JobResults.aspx?ncc=%22Robert+Bosch+GmbH%22&amp;APath=2.21.0.0.0&amp;sc_cmp1=js_navg_ncc&amp;IPath=QHKCP&amp;navigator=true&amp;excrit=QID%3dA6660204255493%3bst%3dA%3buse%3dALL%3brawWords%3dRobert+Bosch+GmbH%3bCID%3dDE%3bSID%3d%3f%3bTID%3d0%3bLOCCID%3dDE%3bENR%3dNO%3bDTP%3dDRNS%3bYDI%3dYES%3bIND%3dALL%3bPDQ%3dAll%3bPDQ%3dAll%3bPAYL%3d0%3bPAYH%3dGT120%3bPOY%3dNO%3bETD%3dALL%3bRE%3dALL%3bMGT%3dDC%3bSUP%3dDC%3bFRE%3d30%3bCHL%3dIL%3bQS%3dSID_UNKNOWN%3bSS%3dNO%3bTITL%3d0%3bOB%3d-contactcompany%3bRAD%3d30%3bJQT%3dRAD%3bJDV%3dFalse%3bHost%3dDE%3bSITEENT%3dDEJ%3bMaxLowExp%3d-1%3bRecsPerPage%3d20" target="_blank"><strong>Bosch-Gruppe</strong></a> ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeugtechnik, Energie- und Gebäudetechnik, Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern erwirtschafteten mehr als 306.000 Mitarbeiter weltweit im Geschäftsjahr 2012 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 52,3 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 350 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten.<br />
<b>Offene Stellen:</b> Bosch sucht derzeit Praktikanten, Bachelorabsolventen, Praxisstudenten, Trainees und Fachkräfte für unterschiedliche Funktionsbereiche und an unterschiedlichen Standorten in Baden-Württemberg und ganz Deutschland.</p>
<p><a href="http://www.careerbuilder.de/Jobs/Unternehmen/C8D3GQ64RSBR72GV6G7/Software-AG/Stellenangebote/" target="_blank"><strong>Software AG</strong></a>, mit mehr als 5.400 Mitarbeitern in 70 Ländern vertreten, ist weltweit führend im Bereich Business Process Excellence und unterstützt seine Kunden beim Management von Geschäftsprozessen (BPM). Mit den Produktfamilien Adabas und Natural, ARIS, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 15 Marktsektoren. Das Unternehmen bietet Software und Services für den Entwurf von Prozess-Strategien sowie Design, Implementierung und Überwachung von Prozessen; SOA-basierte Integration und Datenmanagement; prozessgesteuerte SAP-Implementierung sowie strategische Prozessberatung und Dienstleistungen.<br />
<b>Offene Stellen:</b> Software AG sucht SAP-Berater sowie Mitarbeiter im Sales Bereich, Partner Management, Financial Controller/Reporting und R&amp;D Bereich.</p>
<p><a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Jobmacher/" target="_blank"><strong>DIE JOBMACHER</strong></a><strong> </strong>ist ein Personaldienstleister, der sich auf das Herz der deutschen Wirtschaft spezialisiert hat &#8211; den Mittelstand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kiel hat deutschlandweit 18 Niederlassungen und beschäftigt derzeit mehr als 700 Mitarbeiter. Zum Leistungsspektrum zählen Projektmanagement, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und On-Site-Management.<br />
<b>Offene Stellen:</b> DIE JOBMACHER<b> </b>vermitteln erfahrene Experten in die Schlüsselbranchen Industrietechnik, Luftfahrttechnik, Office, Finance und Engineering in ganz Deutschland.</p>
<p><a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/MSG/" target="_blank"><strong>msg systems</strong></a> ist eine unabhängige, international agierende Unternehmensgruppe mit eigenständigen Landes- und Tochtergesellschaften und weltweit mehr als 4.000 Mitarbeitern. Mit ihrem ganzheitlichen Leistungsspektrum aus einfallsreicher strategischer Beratung und intelligenten, nachhaltig wertschöpfenden IT-Lösungen hat sich die Unternehmensgruppe in über 30 Jahren einen ausgezeichneten Ruf als Branchenspezialist erworben, u.a. in den Bereichen Automotive, Financial Services und Insurance, und nimmt im Ranking der IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen Deutschlands Platz 6 ein.<br />
<b>Offene Stellen:</b> msg systems hat derzeit an vielen Standorten in Deutschland Stellen zu besetzen, hauptsächlich für IT-Architekten, Softwareingenieure und Consultants.</p>
<p>Die <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Edwork/" target="_blank"><strong>EDWORK GmbH &amp; Co. KG</strong></a> mit Hauptsitz in Fulda ist ein Personaldienstleistungsunternehmen für Büro und Dienstleistung, Gewerbe und Facharbeit sowie für Technologie und Entwicklung. Bewerber finden über maßgeschneiderte Personalkonzepte  von Arbeitnehmer-Überlassung über Onsite-Management bis hin zum Freelancer-Service  Einsatz bei namhaften Kundenunternehmen.<br />
<b>Offene Stellen:</b> EDWORK sucht laufend qualifizierte und engagierte Service- und Projektmitarbeiter (m/w) sowie interne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für verschiedene Aufgaben.</p>
<p><a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/SAS+Institute+GmbH/" target="_blank"><strong>SAS</strong></a> ist ein weltweit führender Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen und -Services, die Unternehmen befähigen, aus Geschäftsdaten wertvolles Wissen für strategische Entscheidungen zu gewinnen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.<br />
<b>Offene Stellen:</b> SAS sucht Verstärkung in Deutschland, insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Technik, für die Firmenzentrale in Heidelberg und andere deutsche Standorte.</p>
<p><em>Bildquelle: © contrastwerkstatt, Fotolia.com</em></p>
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		<title>Falsche Personalentscheidungen kommen Unternehmen teuer zu stehen</title>
		<link>http://www.careerbuilder.de/blog/2013/05/16/falsche-personalentscheidungen-kommen-unternehmen-teuer-zu-stehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Sicht eines Bewerbers kann es fast nicht bitterer sein, als nach mühsamer Jobsuche endlich eine Stelle gefunden zu haben und diese direkt wieder verlassen zu müssen. Eine Kündigung in der Probezeit, sei es von Seiten des Unternehmens oder aus eigenen Stücken, kommt immer ungelegen. Doch auch für Unternehmen können falsche Personalentscheidungen schwerwiegende Folgen [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4918" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/©-Picture-Factory-Fotolia.com-4-150x150.jpg" width="150" height="150" />Aus der Sicht eines Bewerbers kann es fast nicht bitterer sein, als nach mühsamer <a target="_blank" href="http://www.careerbuilder.de/DE/Default.aspx">Jobsuche</a> endlich eine Stelle gefunden zu haben und diese direkt wieder verlassen zu müssen. Eine Kündigung in der Probezeit, sei es von Seiten des Unternehmens oder aus eigenen Stücken, kommt immer ungelegen.</p>
<p>Doch auch für Unternehmen können falsche Personalentscheidungen<b> </b>schwerwiegende Folgen haben, wie eine neue Umfrage von CareerBuilder zeigt. Die weltweit zehn größten Volkswirtschaften wurden zu diesem Thema befragt und alle gaben an, dass ein ungeeigneter oder minderleistender neuer Mitarbeiter zu negativen Effekten geführt habe.<b> </b>Zu spüren waren Auswirkungen auf Umsatz und Produktivität, aber auch im Bereich der Kundenbeziehungen oder auf die Moral der Mitarbeiter.</p>
<p><b>Am teuersten sind Recruiting-Pannen in Deutschland<span id="more-4917"></span></b></p>
<p>Bei der online von Harris Interactive durchgeführten Umfrage wurden über 6.000 Personalchefs und Personalsachbearbeiter in Ländern mit dem größten Bruttoinlandsprodukt befragt. Russland, Brasilien, China und Indien – die Märkte mit den meisten Arbeitgebern, die in diesem Jahr mehr Vollzeitmitarbeiter einstellen möchten – gaben in der Umfrage am häufigsten an, sie seien im letzten Jahr von einer schlechten Einstellungsentscheidung betroffen gewesen. Dicht dahinter folgten die USA mit 66 Prozent betroffenen Arbeitgebern. Auch in Deutschland waren noch mehr als die Hälfte der Arbeitgeber (58 Prozent) von personellen Fehlentscheidungen betroffen.</p>
<p>27 Prozent der betroffenen amerikanischen Arbeitgeber gaben in der Umfrage an, eine einzelne personelle Fehlentscheidung koste sie über 50.000 US Dollar. Im Euroraum sind schlechte Recruiting-Entscheidungen in Deutschland am teuersten. 29 Prozent der Befragten berichten von Kosten in Höhe von 50.000 Euro oder mehr.</p>
<p><b>Folgen einer schlechten Einstellungsentscheidung</b></p>
<p>„Eine falsche Personalentscheidung im Recruiting-Prozess kann für das gesamte Unternehmen mehrere negative Folgen haben”, erklärt Matt Ferguson, CEO von CareerBuilder. „Wenn man entgangene Absatzmöglichkeiten, angespannte Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen, mögliche rechtliche Probleme und die Ressourcen für die Einstellung und Schulung von Bewerbern zusammenzählt, kommt man unter Umständen auf eine beträchtliche Summe.“</p>
<p>In den BRIC-Ländern wird tendenziell eher eine Vielzahl von negativen Folgen genannt, während die USA nur vereinzelt hohe Werte erreichen. Die europäischen Länder berichten auch von negativen Folgen, aber insgesamt weniger, was möglicherweise auf im Vergleich längere Recruiting- und Auswahl-Prozesse zurückzuführen ist.</p>
<p>Die folgenden Auswirkungen von schlechten Recruiting-Entscheidungen wurden von allen befragten Ländern am häufigsten genannt (die Prozentzahl gibt die in Deutschland betroffenen Arbeitgeber an):</p>
<ul>
<li>Negative Auswirkungen auf die Moral der Mitarbeiter (31 Prozent)</li>
<li>Produktivitätsverlust (25 Prozent)</li>
<li>Negative Auswirkungen auf Kundenbeziehungen (17 Prozent)</li>
<li>Kosten für die Einstellung und Schulung eines anderen Mitarbeiters (15 Prozent)</li>
<li>Umsatzeinbußen (9 Prozent)</li>
</ul>
<p>Um falsche Personalentscheidungen zu reduzieren, sollten Arbeitgeber sich trotz Fachkräftemangel genug Zeit nehmen, bis sie ein Angebot unterbreiten, und zuvor prüfen, ob ein Bewerber wirklich der Beste für eine Stelle im Unternehmen ist und in ihre Firmenkultur passt.</p>
<p><em>Bildquelle: © Picture-Factory, Fotolia.com</em></p>
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		<title>Interim Management: Gesucht werden vor allem Personaler, Techniker und Controller</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt-Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Interim Management ist in deutschen Unternehmen etabliert und wird insbesondere zur Vakanzüberbrückung eingesetzt. Vor allem auf der ersten und zweiten Managementebene, aber auch als Projektleiter werden Interim Manager gern eingesetzt. Laut der jährlichen Marktumfrage des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP) wächst die Interim Branche weiter im Vergleich zu den Vorjahren, wenn auch verhaltener. Der deutsche [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><b><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4912" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/©-Kzenon-Fotolia.com_-150x150.jpg" width="150" height="150" />Interim Management ist in deutschen Unternehmen etabliert und wird insbesondere zur Vakanzüberbrückung eingesetzt. Vor allem auf der ersten und zweiten Managementebene, aber auch als Projektleiter werden Interim Manager gern eingesetzt. </b></p>
<p>Laut der jährlichen Marktumfrage des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP) wächst die <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Interim/ " target="_blank">Interim Branche</a> weiter im Vergleich zu den Vorjahren, wenn auch verhaltener. Der deutsche Maschinen- und Automobilbau sowie die Pharma- und Chemiebranche stehen für 60 Prozent der Interim Mandate. Eingesetzt werden vor allem <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Personal/ " target="_blank">Personaler</a>, <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Technik/ " target="_blank">Techniker</a> und <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Controller/ " target="_blank">Controller</a>.</p>
<p><b>Etablierte Lösung im HR-Management</b></p>
<p>Fast 75 Prozent der Unternehmen im deutschsprachigen Raum kennen Interim Management als bewährte Dienstleistung im Personalgeschäft, vor allem bei personellen Engpässen zur Vakanzüberbrückung. Auf diesen Einsatz spezialisierte Interim Manager bringen viele Vorteile mit: Sie sind schnell verfügbar, fachlich hochqualifiziert und verfügen über eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit. Im Vergleich zu Unternehmensberatern konzentrieren sie sich auf die Um- und Durchsetzung der Aufgaben und Projekte in einem Unternehmen. Ungefähr ein Fünftel aller Interim Manager agiert auf der Top-Ebene, aber bereits 20 Prozent sind der klassischen Projektarbeit zuzuordnen.<span id="more-4911"></span></p>
<p><b>Steigende Tagessätze für Interim Manager </b></p>
<p>Laut AIMP gibt es derzeit 14.200 Interim Manager und die freuen sich aktuell über steigende Tagessätze. Der durchschnittliche Tagessatz eines Interim Managers steigt von 930 Euro (2012) auf 1.018 Euro (2013) für den Auftraggeber. Der AIMP ordnet im Rahmen seiner Analyse die Interim Manager insgesamt fünf Segmenten* zu. Die Bandbreite der Tagessätze innerhalb dieser Segmente reicht von durchschnittlich rund 650 Euro am unteren Ende bis zu etwa 1.750 Euro.</p>
<p>„Interim Management wird in der Euro- und Staatsschulden-Krise wieder zur kostensensiblen Chefsache. Dadurch können wir möglicherweise die gestiegenen Tagessätze erklären. Verblüffenderweise scheint jedoch für die Unternehmen oftmals der Preis ein Argument gegen den Einsatz eines Managers auf Zeit zu sein. Ein Interim Manager wird subjektiv als zu teuer empfunden, obwohl dies objektiv betrachtet in aller Regel falsch ist“, erklärt Jürgen Becker, Geschäftsführer von Manatnet und Mitautor der Studie. „Ich kenne genügend Fälle aus der Praxis, in denen der Interim Manager ein Vielfaches seiner Kosten fürs Unternehmen hereingeholt hat. “ Er meinte noch, er nehme sich vor, gemeinsam mit dem AIMP die Vorteile, die der Einsatz eines Interim Managers birgt, noch klarer zu kommunizieren.</p>
<p><b>Fachkräftemangel bedingt Wachstum im Personalbereich</b></p>
<p>„Es ist für uns bemerkenswert, dass der Bereich Personal im zweiten Jahr hintereinander vorn liegt“, erläutert Thorsten Becker, Geschäftsführer der Management Angels GmbH und ebenfalls Mitautor der Studie. „Dahinter steckt ganz offensichtlich mehr als eine ‚kleine Sonderkonjunktur‘, von der wir im vergangenen Jahr gesprochen haben. Wir denken, dass angesichts des demografischen Wandels und der Knappheit an guten Leuten die Unternehmen in der Personalarbeit aufrüsten. Für den Mittelstand kann ich das aus eigenem Geschäft bestätigen. Und: Hinter dem Stichwort ‚Ingenieurs-Lücke verbirgt sich eine grundsätzliche Knappheit an Technikern in Deutschland. Es kann daher nicht verwundern, dass Interim Manager für Technik gefragt sind &#8211; das spiegelt auch unsere Analyse wider: Im vergangenen Jahr machten Technik-Projekte bereits 14 Prozent aller Projekte aus. Im Jahr 2006 war es gerade einmal die Hälfte.“</p>
<p><b>Prognose 2013/2014: verhaltenes Wachstum</b></p>
<p>Insgesamt bewerten die Autoren Jürgen Becker und Thorsten Becker die Marktsituation als „positiv-herausfordernd“. Das zu erwartende Umsatzwachstum schätzen die Marktteilnehmer vorsichtig ein und erwarten in diesem Jahr ein Plus von 7 Prozent und 2014 eines von 9 Prozent. Somit liegt das Wachstum immer noch weit über dem Bruttoinlandsprodukt. Die Providerstudie kommt für das Interim Geschäft zu einem Marktvolumen von insgesamt 2,16 Milliarden Euro in Deutschland. Das entspricht einem Wachstum von gut 200 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><em>Bildquelle: © Kzenon, Fotolia.com</em></p>
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		<title>Zwischen Papa und Job: Das Rollenverständnis moderner Väter</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg im Job ist für Männer heutzutage nicht mehr alles und Väter beschränken sich längst nicht mehr nur auf die Rolle des Ernährers. Immer mehr wollen auch viel Zeit mit der Familie verbringen und aktiv bei der Kindererziehung mitwirken. Vater-Sein mit Leib und Seele liegt im Trend. Doch was macht eigentlich einen guten Papa aus? [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<p>Vater-Sein mit Leib und Seele liegt im Trend. Doch was macht eigentlich einen guten Papa aus? Spannende Erkenntnisse zu den Freuden und Sorgen der Väter von heute liefert eine aktuelle Meinungsumfrage, die im Auftrag der Babynahrungsmarke Aptamil durchgeführt wurde.</p>
<p><b>Auch Väter müssen Prioritäten setzen </b></p>
<p>Viel Geld verdienen oder die meiste Zeit mit dem Kind verbringen? Für moderne Väter ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine große Herausforderung. Aufgrund des lange Zeit vorherrschenden Rollenbildes sehen sich Männer offenbar noch mehr als Frauen mit der Doppelbelastung konfrontiert: Einerseits wollen sie der traditionellen Funktion des Ernährers gerecht werden, denn sie wollen sicherstellen, dass es der Familie an nichts mangelt. Andererseits ist auch ihre Präsenz im Familienleben mehr denn je gefragt und enge Bindung zum Kind wird vielen Vätern immer wichtiger.<span id="more-4903"></span></p>
<p>Beides unter einen Hut zu bringen fällt vor allem frisch gebackenen Vätern schwer. So haben laut der Aptamil-Umfrage (durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut YouGov) 35 Prozent der Jüngeren Probleme, die verschiedenen Anforderungen zu vereinen. Sie sind geplagt von Selbstzweifeln, Überforderung mit dem Rollen- und Selbstbild und der Angst, Fehler zu machen. Ältere Papas hingegen machen sich darüber nicht mehr so viele Gedanken und sind routinierter, selbstsicherer und gelassener. Nur 13 Prozent der Befragten über 35 Jahre gaben an, dass sie befürchten Fehler in der Erziehung zu machen. Bei den jüngeren Vätern sind es 10 Prozent mehr. Insgesamt zeigt sich auch, dass über 35-jährige Väter mehr für ihre familiären Bedürfnisse einstehen und die gemeinsame Zeit mit Frau und Kind bewusster erleben.</p>
<p><b>Gibt es ein Erfolgsrezept fürs Vater-Sein?</b></p>
<p>Aller Anfang ist schwer und das gilt auch für Väter. So sollte sich jeder Mann klar machen, dass er in seiner Vaterrolle gemeinsam mit seinem Kind wächst. Väter wollen heute den Familienalltag wesentlich mitbestimmen und Zeit mit dem Kind oder den Kindern verbringen. Allerdings ist das für die meisten Väter ein Problem: 43 Prozent aller befragten Männer bezweifeln, genug gemeinsame Zeit mit der Familie zu haben. Ein Dilemma, weil sich gerade daraus die erforderliche Gelassenheit beim Familienmanagement ergibt.</p>
<p>Kompetenz entsteht aus Erfahrung: Papas mit mehreren Kindern machen es vor. Fast 80 Prozent der Väter geben die emotionale Bindung zu ihrem Nachwuchs als zentrale Erfahrung der Elternzeit an. Nicht umsonst finden 50 Prozent der Väter, dass eigentlich jeder Mann in Elternzeit gehen sollte, denn das Vater-Sein ist auch immer eine Investition in die Zukunft.</p>
<p><b>Väter im regionalen Vergleich</b></p>
<p>Elternzeit für Väter erweist sich mehr und mehr als Erfolgsmodell. Doch ein genauer Blick auf die Landkarte zeigt regionale Unterschiede: So ist zum Beispiel für Väter im Osten die Inanspruchnahme der Elternzeit weniger wichtig.</p>
<p>Im direkten Regionen-Vergleich der Aptamil-Umfrage sprechen sich weniger als 50 Prozent der Ost-Väter für die Elternzeit aus. Die Väter im Rest der Bundesrepublik räumen der Elternzeit mehr Bedeutung ein. Über 50 Prozent meinen dort, dass eigentlich jeder Mann Vaterzeit nehmen sollte, im Norden und Westen sogar knapp 60 Prozent.</p>
<p><b>Moderne Einstellung im Osten aus Tradition</b></p>
<p>Dass Ost-Papas weniger Bedarf für die Elternzeit sehen, hat historische Gründe. Ein Grund für die unterschiedliche Bewertung der Elternzeit ist ihr Rollenverständnis. Unabhängig von Generation, Alter und Geschlecht herrscht eine moderne Einstellung: Männer gelten nicht als die alleinigen Versorger der Familie. Wenn sich Nachwuchs ankündigt, bleiben in der Regel beide Elternteile im Beruf und teilen sich die aktive Elternrolle &#8211; aus Tradition. Erwerbstätigkeit von Frauen ist seit DDR-Zeiten Normalfall. Weil die Alternative „Mutter in Vollzeit“ nicht der angestrebten Familienpolitik entsprach, ist auch die gesellschaftliche Toleranz berufstätiger Frauen in Ostdeutschland tiefer verankert.</p>
<p><b>Papas im Süden: Job und Familie schwer vereinbar</b></p>
<p>Vor allem im Süden hingegen ist die traditionelle Rolle der Väter weiterhin dominierend. Eine Balance zwischen Beruf und Familie in einer Doppelrolle findet weniger Anklang. Papas im Süden hegen große Selbstzweifel und scheitern oftmals an der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: 55 Prozent glauben, dass sie zu wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen, 38 Prozent finden es sehr schwierig, Familie und Beruf zu vereinen und 24 Prozent haben Angst, Erziehungsfehler zu machen.</p>
<p><em>Bildquelle: © Monkey Business &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Online-Jobsuche: Schneller und einfacher Jobs finden</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[CareerBuilder.de]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Talent Network]]></category>

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<p>Das World Wide Web feiert gerade seinen 20. Geburtstag und viele können sich den Alltag ohne dessen Dienste nicht mehr vorstellen. Laut BITKOM sind in Deutschland rund 78 Prozent der über 14-Jährigen online &#8211; das sind fast 55 Millionen Bundesbürger.</p>
<p>Das Internet hat vor allem bei Studenten und Young Professionals einen hohen Stellenwert wie nie zuvor. Laut Cisco Connected World Technology Report ist zwei Dritteln der befragten Studenten das Internet wichtiger als ein eigenes Auto. Noch extremer: Ein Drittel hält das Internet für genauso wichtig wie Essen, Wasser und Luft. Auch die <a target="_blank" href="http://www.careerbuilder.de/DE/Default.aspx">Jobsuche</a> hat sich in den letzten Jahren zunehmend ins Netz verlagert. Jobsuchende von heute schöpfen dabei alle Möglichkeiten des Internets aus: Sie informieren sich auf Online-Stellenbörsen, nutzen Suchmaschinen wie Google für die Jobsuche, recherchieren in sozialen Netzwerken.<span id="more-4891"></span></p>
<p><b>Herausforderung: Bewerbermanagement-Systeme</b></p>
<p>Trifft man als Jobsuchender bei der Recherche nach Unternehmen dann auf interessante Arbeitgeber, wird man häufig aufgefordert sich über das onlinebasierte Bewerbermanagement-System zu registrieren, wenn man mit dem Arbeitgeber im Kontakt bleiben, aber nicht gleich eine Bewerbung abschicken möchte. Die Registrierung ist aber meist langwierig und mit jeder zusätzlichen Seite, die man ausfüllen muss, steigt die Abbrecherquote um 15 Prozent, teilweise liegt sie bei bis zu 50 Prozent. Hatte man eben noch Interesse an dem Unternehmen und dem Job, verabschiedet man sich häufig an dieser Stelle.</p>
<p><b>Es geht auch einfacher</b></p>
<p>Um diese Hürde zu vereinfachen, hat CareerBuilder als Ergänzung für die Karriereseite von Arbeitgebern eine Lösung namens <a title="CareerBuilder Talent Network" href="http://www.careerbuilder.de/INTL/JobPoster/ECommerce/OpenPage.aspx?pid=recruiting-dienstleistungen" target="_blank">Talent Network</a> entwickelt. Auch hier erhalten Interessenten und Bewerber Informationen über das Unternehmen und dessen offene Stellen. Doch anders als beim klassischen Bewerbermanagement-System gibt es hier ein schlichtes Formular, das eine Registrierung schnell und einfach ermöglicht. Selbst wenn man nicht sofort den Job wechseln möchte, sich aber trotzdem eingehend über freie Stellen informieren und den Kontakt zu einem Unternehmen aufbauen will, erhält man hier als Mitglied eines Talent Networks die Gelegenheit dazu.</p>
<p>Wer zum Beispiel weiß, dass er gern in der Automobilbranche tätig werden möchte, erhält als Mitglied im Talent Network von <a title="BMW Talent Network" href="http://www.jobs.net/jobs/BMW/de/search/jetzt-bewerben/ST7L2JH6F06GNS8D1QTZ/" target="_blank">BMW</a> oder <a title="Mini Talent Network" href="http://www.jobs.net/jobs/Mini/de/search/bewerben-bei-mini/ST7L65K66GVS85JQNDYQ/" target="_blank">Mini</a> die Möglichkeit sich mit dem jeweiligen Arbeitgeber zu verbinden. Jobsuchende werden über dieses Netzwerk dann auf direktem Weg über weitere Stellenangebote benachrichtigt, die ihren Interessen entsprechen, und erhalten relevante Neuigkeiten und Informationen über das Unternehmen.</p>
<p><b>Schnelle Ergebnisse bei der Online-Jobsuche </b></p>
<p>Suchmaschinen sind für viele Internetnutzer erste Anlaufstelle für die Jobsuche: Laut einer Umfrage von CareerBuilder (CareerBuilder 2012 Candidate Behaviour Study) nutzen 74 Prozent der befragten Arbeitnehmer auch Google für ihre Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung.</p>
<p>Als erstes werden bei einer Internetrecherche die vorderen Ergebnisse der Suchmaschine angeklickt. Genau dort landen auch die Anzeigen des Talent Network dank integrierter, automatischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) für jede einzelne Stellenanzeige. Zudem werden Stellenanzeigen im Talent Network automatisch mit alternativen Jobtiteln verschlagwortet und ins Netz gestreut, denn nicht jeder hat bei der Suche nach demselben Job auch denselben Berufstitel im Kopf. So erhält zum Beispiel der „Account Manager“ die Synonyme „Vertriebsmitarbeiter“, „Kundenberater im Außendienst“ oder „Verkaufsberater“ &#8211; das Ergebnis ist aber ein- und dieselbe Anzeige. Der Jobsuchende wird also durch Talent Network über Google schneller auf die entsprechenden Stellenanzeigen aufmerksam.</p>
<p><b>Mobile Jobsuche leicht gemacht </b></p>
<p>Auch mobiles Surfen im Internet ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Laut Initiative D21 besitzen 37 Prozent der Deutschen ein Smartphone &#8211; 2012 waren es noch 24 Prozent. Damit sind die Zahlen der Besitzer von internetfähigen Mobilgeräten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat die Online Talent Communication Study Studie von Potentialpark ermittelt, dass 48 Prozent der Berufseinsteiger gern mobil auf Jobsuche gehen, die Angebote der Unternehmen aber für unzureichend halten. Talent Network von CareerBuilder kann hier Abhilfe schaffen, denn es ist für die mobile Jobsuche optimiert. Das Registrierungsformular ist so kurz und einfach gehalten, dass es problemlos mit einem Smartphone ausgefüllt werden kann &#8211; und womit der erfolgreichen Jobsuche per Tablet PC und Smartphone nichts mehr im Weg steht.</p>
<p><i>Bildquelle: © detailblick, Fotolia.com</i></p>
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		<title>Wenn’s schnieft und mieft… heikle Hygienemomente im Job</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine lange Reihe an Fettnäpfchen, die es am Arbeitsplatz, beim Kunden oder im Gespräch mit dem potenziell neuen Arbeitgeber zu vermeiden gilt. Kann man erkältet ins Vorstellungsgespräch oder Small Talk mit dem Chef auf dem stillen Örtchen halten? In einer aktuellen Studie hat Tempo besonders heikle Situationen in Sachen Hygiene unter die Lupe [...]<div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4886" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/Tempo_Erkaeltung_Buero_1-150x150.jpg" width="150" height="150" />Es gibt eine lange Reihe an Fettnäpfchen, die es am Arbeitsplatz, beim Kunden oder im Gespräch mit dem potenziell neuen Arbeitgeber zu vermeiden gilt. Kann man erkältet ins Vorstellungsgespräch oder Small Talk mit dem Chef auf dem stillen Örtchen halten? In einer aktuellen Studie hat Tempo besonders heikle Situationen in Sachen Hygiene unter die Lupe genommen.</p>
<p><b>Ein Toiletten-Pläuschchen mit dem Chef als Karriereturbo? </b></p>
<p>Dem Chef auf dem Klo freundlich „Hallo“ sagen, ein bisschen übers Wetter plaudern oder gar die Hand schütteln &#8211; kurbelt man so die eigene Karriere an? Für die Deutschen ist das ein wenig viel des Guten, wie der „Tempo Hygiene Check“, eine repräsentative Studie von Tempo und der Innofact AG, ergeben hat. Für 94 Prozent der Befragten ist ein Kopfnicken verbunden mit einem „Guten Tag“ völlig ausreichend bei einer Begegnung auf dem Klo. Beamte messen der Begegnung wohl mehr Wichtigkeit bei: Steht der Chef auf dem Klo plötzlich neben ihnen, halten fast 13 Prozent der Beamten einen kurzen Plausch inklusive Händedruck für angemessen.<span id="more-4885"></span></p>
<p><b>‘tschuldigung, haben Sie noch Klopapier?</b></p>
<p>Bleiben wir doch noch ein wenig auf der Toilette. Was machen Sie zum Beispiel, wenn das Papier in Ihrer Kabine leer ist&#8230;? 72 Prozent der Deutschen ist es wichtig, schnell zu Ende zu führen, was sie dort angefangen haben und sehen das ganz pragmatisch. Sie fragen daher bei fehlendem Toilettenpapier ohne Bedenken den Kabinennachbarn. Selbst Chef oder Chefin werden kurzerhand um Klopapier gebeten. Die Frage nach dem Klopapier scheint aber auch eine Generationenfrage zu sein: 59 Prozent der 20- bis 29-Jährigen und über 86 Prozent der 60- bis 69-Jährigen wissen sich so zu helfen. Leidensbereitschaft legen hingegen insbesondere die befragten Frauen an den Tag: 22 Prozent verzichten lieber ganz auf das Toilettenpapier, als den Kabinen-Nachbarn zu fragen.</p>
<p><b>Karrierekiller Schnupfen? </b></p>
<p>Ob durch Erkältung oder Allergie &#8211; was ist, wenn die laufende Nase droht, den glanzvollen Auftritt zu vermasseln – sei es beim Kunden oder im Vorstellungsgespräch? Augenringe, Rotznase oder Hustenreiz machen keinen guten Eindruck. Was also tun? „Wegen eines einfachen Schnupfens nicht hinzugehen, halte ich für übertrieben. Was soll denn ein Allergiker machen, dem die Nase ständig läuft?“ sagt dazu Moritz Freiherr Knigge, Nachfahre des Benimmexperten Adolph Freiherr Knigge.<i> </i>„Wenn das Gespräch im Büro stattfindet, würde ich mich zum Schnäuzen ein wenig abwenden, bei einem Geschäftsessen den Raum verlassen.“</p>
<p><b>Von Trompetern und anderen Schnäuzticks </b></p>
<p>Wenn Sie sich dann mit dem Taschentuch abwenden, achten Sie auf den Geräuschpegel und die Art des Schnäuzens. Denn Schnäuzticks wie Trompeten wie ein Elefant oder Hochziehen im Sekundentakt gehen gehörig auf die Nerven. Am unangenehmsten finden die Deutschen laut der Umfrage den „Rotz-Analysten“, der interessiert das Ergebnis im Taschentuch überprüft. Unbeliebt auch der Schnäuz-Bohrer, der sich beim Nase putzen mit dem Taschentuch in der Nase bohrt sowie der Abtupfer, der nur dezent das Näschen trocknet. Wie kann man dem Arbeitskollegen derlei Ticks abgewöhnen, ohne dabei selbst unhöflich zu werden? Dazu rät Moritz Freiherr Knigge: „Unhöfliche Menschen merken ja meistens nicht, dass sie unhöflich sind.“ Ein kurzer, höflicher Hinweis über das Fehlverhalten des Kollegen ist angebracht. Auch hier gilt: Ein Gespräch unter vier Augen ist höflicher, als den Kollegen vor versammelter Mannschaft bloß zu stellen.</p>
<p><b>Überall benutzte Rotzfahnen!</b></p>
<p>98 Prozent der Deutschen legen laut Tempo Hygiene Check sehr viel Wert auf Hygiene am Arbeitsplatz. Umso unangenehmer ist es, wenn der Arbeitskollege nicht zu dieser Mehrheit zählt und seine gebrauchten Taschentücher gut sichtbar auf dem Schreibtisch, in der Betriebsküche und an sonstigen Aufenthaltsorten liegen lässt. Das müssen Sie nicht hinnehmen. „Es ist absolut möglich, einem Kollegen zu sagen: ‚Ich finde es eklig, dass Du Deine Taschentücher überall rumliegen lässt und würde Dich deshalb bitten, diese wegzuschmeißen‘“, rät Moritz Freiherr Knigge.</p>
<p><b>Wenn der Schweiß fließt und es mieft…</b></p>
<p>Sommerliche Temperaturen, Stress- und Angstsituationen – im Job lauern viele Situationen, in denen man ins Schwitzen kommen kann. Doch jeder hat eine andere Nase. Was also tun, wenn ein Kollege oder eine Kollegin regelmäßig nach Schweiß riecht? In dem Fall ist es am besten, in einem freundlichen Vier-Augen-Gespräch den Kollegen freundlich in der Ich-Form darauf hinweisen und keinen Vorwurf machen. Dass das Hygieneverhalten auch Einfluss auf das Image der Person haben kann, bestätigt Moritz Freiherr Knigge: „Die Menschen, die ich als unhygienisch wahrgenommen habe, waren meist Einzelgänger und im Umgang komische Typen. Die Geschäftskollegen, die ich sympathisch fand, waren auch hygienisch.“ Ein freundlicher Hinweis an betroffene Kollegen ist also nicht nur höflich, sondern kollegial. Um eigene Gerüche zu vermeiden empfehlen sich vor allem atmungsaktive Stoffe, ein stets griffbereites Deodorant und eine tägliche Dusche mit milder Seife.</p>
<p><em>Bildquelle: © Tempo</em></p>
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		<title>Recruiting: Umgang mit Bewerbern lässt zu wünschen übrig</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles machen deutsche Betriebe richtig und gut bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Doch nach wie vor passieren auch haarsträubende Fehler, die für viele Unternehmen existenzbedrohend sein können, wie die Studie „Career’s Best Recruiters“ zeigt. „Heutzutage bewerben sich nicht mehr die Arbeitnehmer bei den Arbeitgebern, sondern die Arbeitgeber bei den Arbeitnehmern. Dieser fundamentale Paradigmenwechsel scheint [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4877" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/©-barneyboogles-Fotolia.com_-150x150.jpg" width="150" height="150" />Vieles machen deutsche Betriebe richtig und gut bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Doch nach wie vor passieren auch haarsträubende Fehler, die für viele Unternehmen existenzbedrohend sein können, wie die Studie „Career’s Best Recruiters“ zeigt.</strong></p>
<p>„Heutzutage bewerben sich nicht mehr die Arbeitnehmer bei den Arbeitgebern, sondern die Arbeitgeber bei den Arbeitnehmern. Dieser fundamentale Paradigmenwechsel scheint endlich in den Betrieben angekommen zu sein“, interpretiert Studieninitiator Markus Gruber das Ergebnis der diesjährigen Studie „Career’s Best Recruiters“ unter den Top-500-Arbeitgebern Deutschlands.</p>
<p>Professionelles Recruiting, das den Bewerber in den Mittelpunkt stellt, ist heute also unverzichtbar. „Es sind die Mitarbeiter, die erfolgreiche Unternehmen von den weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden“, unterstreicht dies Professor Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz.<span id="more-4870"></span></p>
<p><strong>Einblick in den Unternehmensalltag bieten</strong></p>
<p>Der offene Einblick in den Unternehmensalltag ist zu einem Muss geworden. Dazu zählt etwa Mitarbeiter in Form von Testimonials vorzustellen (67 Prozent der befragten Arbeitgeber setzen dies bereits um), Fotos aus dem Arbeitsalltag zeigen (umgesetzt von 47 Prozent) oder sich offen gegenüber der Anfrage zeigen, das Unternehmen näher kennenzulernen (37 Prozent).</p>
<p>Beim Einsatz von Social-Media-Angeboten im Recruiting ist zwar ein Aufwärtstrend erkennbar – insgesamt nutzen 82 Prozent der getesteten Arbeitgeber das Social Web, um ihr Unternehmen online zu präsentieren. Jedoch lediglich 56 Prozent aller untersuchten Betriebe nutzen die Plattformen aktiv für die Personalsuche.</p>
<p><strong>Defizite beim Umgang mit Bewerbern</strong></p>
<p>In vielen Unternehmen wird über Fachmangel geklagt und dennoch lässt der Umgang und Kontakt mit Bewerbern teils erheblich zu wünschen übrig. So wird häufig nicht auf Formulierungen in Stellenanzeigen geachtet, die Kontaktaufnahme zur Personalabteilung erschwert und Initiativbewerbungen bleiben häufig unbeantwortet.</p>
<p><strong>Lange Reaktionszeiten auf Initiativbewerbungen</strong><br />
Bei der Reaktion auf Initiativbewerbungen können Unternehmen noch Einiges verbessern. Insgesamt 26 Prozent der versendeten Initiativbewerbungen bleiben innerhalb der gesetzten Frist von zehn Werktagen komplett unbeantwortet.</p>
<p>„Hinter jeder geschriebenen Initiativbewerbung steckt Interesse am Arbeitgeber selbst und erheblicher Aufwand“, kommentiert Gruber. Den Einsatz potenzieller Mitarbeiter nicht zu honorieren, macht schlechte Stimmung gegen die Marke – und kann auch viele Anstrengungen, die Top-Recruiting ausmachen, zunichtemachen. „Bereits einen Tag zu spät reagiert, kann der beste Bewerber bereits bei der Konkurrenz gelandet sein“, betont Professor Dr. Christoph Beck.</p>
<p><strong>Unvorteilhafte Formulierungen in Online-Stellenanzeigen</strong><br />
Wenn Unternehmen gut qualifizierte Fachkräfte für sich gewinnen wollen, müssen Arbeitgeber Bewerbern ihre Jobs auch schmackhaft machen. Auf eine ausgewogene Formulierung von Anreizen und Anforderungen in ihren Online-Stellenanzeigen achten aber nur 15 Prozent der untersuchten Arbeitgeber. Darüber hinaus sollten Stellenanzeigen so formuliert sein, dass nicht bloß fachlich geeignete, sondern auch zum Unternehmen passende Bewerber angesprochen werden.</p>
<p><strong>Schwierige Kontaktaufnahme zur Personalabteilung</strong><br />
Als größtes Defizit zeigt sich, dass oftmals bereits die Kontaktaufnahme zu einer HR-Ansprechperson eine erste Hürde darstellt. Bei 25 Prozent der untersuchten Arbeitgeber wurde eine Kontaktaufnahme regelrecht verwehrt. Entweder wurde keine Telefonnummer angegeben oder die Vermittlung stellte nicht zur Personalabteilung durch. Selbst bei den Erreichbaren zeichnete sich lediglich die Hälfte der Unternehmen durch Offenheit und Freundlichkeit aus.</p>
<p><strong>REWE Group bester Recruiter Deutschlands</strong></p>
<p>Auch Unternehmen und Branchen mit den besten Recruiting-Maßnahmen wurden in der Studie beurteilt. Der Gesamtsieg ging an die <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/REWE/" target="_blank">REWE Group</a>, die vor allem mit einem professionellen und wertschätzenden Umgang mit Bewerbern punktete. „Jede Bewerbung, vom Auszubildenden bis zum hochqualifizierten Experten, betrachten wir als Chance für das Unternehmen. Mitarbeiterorientierung beginnt für uns nicht erst am ersten Arbeitstag, sondern bereits im Recruiting-Prozess“, erläutert Berndfried Dornseifer, Leiter Personal und Personalentwicklung Konzern bei der REWE Group. An der Spitze des Branchenrankings stehen dieses Jahr die Versicherungen. Sie überzeugen durch ihre hervorragend gestalteten Karrierebereiche auf den Webseiten und die hohe Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern.</p>
<p><em>Bildquelle: © barneyboogles &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Branchenspezifisches Bewerben: Sind die Unterschiede wirklich so groß?</title>
		<link>http://www.careerbuilder.de/blog/2013/04/22/branchenspezifisches-bewerben-sind-die-unterschiede-wirklich-so-gros/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Branche hat eigene Werte, Prioritäten und Eigenheiten, mit denen Bewerber im Auswahlverfahren sehr wahrscheinlich konfrontiert werden. Manchmal gibt es zwar nur kleine, aber feine Unterschiede, doch wenn Sie diese Hinweise beherzigen, steigern Sie Ihre Chancen auf den Job. Berufseinsteiger festigen mit Branchenkenntnissen auch die eigene Berufsorientierung. Schauen wir uns die grundlegenden Unterschiede in verschiedenen [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4867" alt="" src="http://www.careerbuilder.de/blog/wp-content/uploads/©-nruboc-Veer.com_1-150x150.jpg" width="150" height="150" />Jede Branche hat eigene Werte, Prioritäten und Eigenheiten, mit denen Bewerber im Auswahlverfahren sehr wahrscheinlich konfrontiert werden. Manchmal gibt es zwar nur kleine, aber feine Unterschiede, doch wenn Sie diese Hinweise beherzigen, steigern Sie Ihre Chancen auf den Job. Berufseinsteiger festigen mit Branchenkenntnissen auch die eigene Berufsorientierung. Schauen wir uns die grundlegenden Unterschiede in verschiedenen Bereichen einmal genauer an.</p>
<p><strong>Automobil und Automotive</strong><br />
Hier sind größtenteils <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Ingenieur+Auto/ " target="_blank">Ingenieure</a> und Fachkräfte als begeisterte Problemlöser gefragt. Das technische Hintergrundrauschen ist daher auch wesentlicher Bestandteil der Auswahlverfahren in dieser Branche. Bereiten Sie sich so vor, dass das Vorstellungsgespräch auch leicht zum Fachgespräch werden kann. Sich vorab in der aktuellen Fachpresse über laufende Projekte und Branchentrends zu informieren schadet also nicht. Ziehen Sie eine Linie zwischen diesen Trends, den eigenen Kompetenzen und der ausgeschriebenen Stelle. Damit sammeln Sie nicht nur bei den Personalverantwortlichen, sondern auch bei den Gesprächspartnern aus der Fachabteilung ordentlich Punkte.<span id="more-4856"></span></p>
<p><strong>Finanzinstitute und Versicherungen</strong><br />
Nicht nur die Zahlen müssen stets korrekt sein. Als zukünftiger Repräsentant eines Finanzinstituts wird von Ihnen gleichermaßen fachliche wie optische Perfektion erwartet. Die mittlerweile auch bei Auszubildenden durchgeführten Assessment Center sollen Bewerber auf deren soziale Umgangsformen, Zahlenkompetenz und Konzentrationsfähigkeit zugleich überprüfen. Da es beim Umgang mit Geld immer auf Seriosität ankommt, muss auch Ihre Kleidung und Ihr Auftreten diesem Bild entsprechen. Überdies ist ein Blick auf die aktuellen Unternehmenskurse und auf das Wettbewerbsumfeld gut investierte Zeit bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.</p>
<p><strong>Forschung und Entwicklung<br />
</strong><a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Forschung/ " target="_blank">Forschungsinstitute</a> und Entwicklungsabteilungen in großen Konzernen suchen spezialisiertes Wissen und analytische Fähigkeiten. In dieser Spezialisierung liegt die Besonderheit bei Bewerbungen in diesem Umfeld. Nehmen Sie sich Zeit für eine ausgiebige Recherche, inwieweit Ihre spezielle Fachkenntnis beim potenziellen Arbeitgeber gefragt sein könnte. Fügen Sie eine Liste relevanter Veröffentlichungen als aussagekräftige Arbeitszeugnisse in Ihre Bewerbungsunterlagen ein. Forschung ist außerdem ein langfristiges Unterfangen, das von Beständigkeit und Konsistenz profitiert. Wenn Sie berufliche Ziele frühzeitig identifizieren und dementsprechende Forschungsschwerpunkte setzen, punkten Sie mit einem roten Faden, den der Wunscharbeitgeber nahtlos aufnehmen kann.</p>
<p><strong>Gastronomie und Hotellerie</strong><br />
Für den Gästekontakt ist ein offenes und freundliches Auftreten absolute Grundbedingung. Häufig kommt es den Personalverantwortlichen auf die „Gastgeber-Persönlichkeit“ an, die bereits aus dem Anschreiben sprechen sollte. Stellen Sie neben den Fachkenntnissen vor allem auch Ihre Motivation für den täglichen Umgang mit Gästen und Kunden heraus. Eine außerordentliche Servicequalität sollte Ihr stetes Ziel sein. Sehen Sie in jedem Fall von Standardfloskeln ab und betrachten Sie das Anschreiben als Motivationsschreiben. Der Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. hat eine Broschüre mit hilfreichen <a title="http://www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Inhaltsbilder/Publikationen/Azubi-Bewerber-Knigge.pdf" href="http://www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Inhaltsbilder/Publikationen/Azubi-Bewerber-Knigge.pdf" target="_blank">Tipps für Azubis und Bewerber</a> zusammengestellt.</p>
<p><strong>Handel</strong><br />
Die Bewerbung im <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Handel/ " target="_blank">Handel</a> muss sich an Faktoren wie Unternehmensgröße und Produktsortiment orientieren, da sich die Jobanreize je nach Unternehmensstruktur unterscheiden. Bereiten Sie sich insbesondere auf folgende Fragen vor: &#8220;Warum möchten Sie in diesem Bereich des Handels arbeiten und warum ist Unternehmen XY für Sie interessant?&#8221; Diese Frage zielt darauf ab, ob Sie die jeweilige Verkaufskultur als Markenkern des Unternehmens kennen und sich mit ihr identifizieren können. Zur Vorabrecherche bietet sich ein Ausflug in die Filialen und in die Onlineshops an, um das Verkaufskonzept einmal genau zu betrachten. Mit diesem Wissen beweisen Sie Interesse und Kennerblick, womit Sie im Vorstellungsgespräch auf jeden Fall gut ankommen. Was dem Handel außerdem wichtig ist, verrät der Handelsverband Deutschland (HDE) <a href="http://www.einzelhandel.de/index.php/themeninhalte/bildung/karriereimeinzelhandel/item/116370-waserwartendieunternehmenvonbewerbern.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Mode</strong><br />
Im Bewerbungsprozess für den kreativen <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Mode/ " target="_blank">Modebereich</a> sollten Sie vor allem die persönliche Begeisterung für Fashion, Trends und Marken hervorheben. Naturgemäß spielt auch hier der äußere Eindruck eine herausragende Rolle, weshalb Ihre Kleidung beim Vorstellungsgespräch auch nicht in eine Ver-Kleidung ausarten sollte. Nur mit Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen, gelingt auch ein überzeugender Auftritt. Schließlich bedeutet Mode Stilbewusstsein sowie Gespür für die Situation. Auf fachlicher Seite sind vorzeigbare praktische Erfahrungen immer von Vorteil. Ein Praktikum oder ein Job in einer Modekette untermauern Ihr Engagement, die eigene Kleinkollektion oder ein kreatives Nebengewerbe belegen Ihren Eigensinn und Ihr schöpferisches Talent. Bei Kreativbewerbungen, die von formalen Standards abweichen, ist hingegen weniger oft mehr.</p>
<p><strong>Medizin und Gesundheit</strong><br />
<a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Gesundheits/ " target="_blank">Gesundheitsberufe</a> wie Rettungsassistent, <a href="http://www.careerbuilder.de/jobs/stichwort/Arzthelfer/ " target="_blank">Arzthelfer</a> oder Physiotherapeut stellen eine hohe körperliche und psychische Belastung dar. Nicht umsonst findet sich eine entsprechende Belastbarkeit auch immer wieder als Grundvoraussetzung in den einschlägigen Stellenausschreibungen. Ihre Chance auf eine erfolgreiche Bewerbung als Berufseinsteiger erhöht sich deutlich, wenn Sie sich bereits aktiv mit diesem Berufsfeld beschäftigt und damit Ihre persönliche Eignung selbstkritisch überprüft haben. Hilfreich bei der Bewerbung sind demnach vor allem praktische Erfahrungen im direkten Kontakt mit kranken und bedürftigen Menschen.</p>
<p><strong>Öffentlicher Dienst: Ämter und Behörden</strong><br />
Bei Bewerbungen in diesem Bereich zählt vor allem Ihr ehrliches Interesse am Aufgabengebiet der Behörde sowie an der Stelle selbst. Das Wissen über die Aufgaben, Strukturen und die aktuelle Lage der Institution ist daher ein großes Plus. Da Sie in der Regel eine staatsnahe oder unmittelbar staatliche Institution vertreten werden, ist Ihre persönliche Identifikation entscheidend für Bewerbungserfolg. Sie sollte daher im Anschreiben eine prominente Rolle spielen.</p>
<p><b><i>Über den Autor<br />
</i></b><i>Der Gastautor</i><i> </i><i>Christoph Beyer ist tätig für das <a title="http://www.gutscheinpony.de/jobs/" href="http://www.gutscheinpony.de/jobs/erfolgreich-in-der-modebranche-auf-diese-eigenschaften-kommt-es-an/" target="_blank">Jobportal von Gutscheinpony.de</a>, das der steigenden Nachfrage nach Fachkräften in der Modebranche Rechnung tragen möchte. Neben den passenden Berufsangeboten werden die Besucher über wertvolle Bewerbungstipps in der Modebranche informiert. Das gutscheinpony.de hat mit verschiedensten Unternehmen Kontakt und besitzt einen guten Überblick über die Bewerbungsanforderungen der jeweiligen Branche.</i></p>
<p><em>Bildquelle: © nruboc- Veer.com<br />
</em></p>
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		<title>Umfrage: Was Chefs so von ihren Mitarbeitern verlangen</title>
		<link>http://www.careerbuilder.de/blog/2013/04/17/umfrage-was-chefs-so-von-ihren-mitarbeitern-verlangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes und Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgesetzte haben mitunter eine weit gefasste Vorstellung davon, wofür sie ihre Mitarbeiter einspannen können. In einer Umfrage unserer US-Kollegen von CareerBuilder bestätigte fast ein Viertel der Arbeitnehmer, dem Chef regelmäßig mit Aufgaben aushelfen zu müssen, die nichts mit dem Job zu tun haben. In der Umfrage wurde auch das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern bewertet. [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<p>In der Umfrage wurde auch das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern bewertet. Die meisten Arbeitnehmer sind zufrieden mit ihrem Chef (oder ihrer Chefin) und respektieren ihn (oder sie), so die Antwort von 67 Prozent. Allerdings sagten nur 37 Prozent, dass sie wirklich etwas von ihm/ ihr lernen. Laut einer vorigen Umfrage fühlt sich fast ein Drittel dem Chef intellektuell überlegen.</p>
<p>Im Tagesgeschäft geben manche Chefs ihren Mitarbeitern auch Aufgaben, die weit über die Stellenbeschreibung hinausgehen. Arbeitnehmer nannten die folgenden Beispiele für wirklich ungewöhnliche Arbeitsanweisungen ihrer Vorgesetzten.<span id="more-4839"></span></p>
<ul>
<li>Ein Chef verlangte von seinem Mitarbeiter, jederzeit bereit zu sein alle E-Mails und Dateien von seinem Computer zu löschen.</li>
<li>Von einem weiteren Arbeitnehmer wurde verlangt, die Geschäftsführung zu bespitzeln.</li>
<li>Der nächste Chef wollte, dass sein Angestellter sich mit ihm anfreundete.</li>
<li>Ein Mitarbeiter sollte dem Hund der Chefin die Krallen schneiden.</li>
<li>Eine weitere Führungskraft erkundigte sich bei einem Beschäftigten, ob er jemanden kennen würde, der ihm illegale Substanzen verschaffen könnte.</li>
<li>Eine Vorgesetzte bat einen ihrer Mitarbeiter sie bei der Planung ihrer Hochzeit zu unterstützen.</li>
<li>Ein anderer Angestellter sollte online gehen und ein paar gefälschte positive Kommentare über seinen Chef veröffentlichen.</li>
<li>Eine Chefin verlangte von ihrem Mitarbeiter, sich ein wissenschaftliches Schulprojekt für ihre Tochter auszudenken.</li>
<li>Ein Vorgesetzter spannte einen seiner Angestellten ein, damit dieser den Bruder des Chefs feuerte.</li>
<li>Die nächste Vorgesetzte brauchte ihren Mitarbeiter um ihr die Fäden aus einer genähten Wunde zu ziehen.</li>
<li>Ein weiterer Arbeitnehmer wurde von seinem Chef um 400 Dollar für eine Anzahlung für ein Auto angepumpt.</li>
<li>Der nächste Chef verlangte von seinem Mitarbeiter, ein Gewehr für ihn zu kaufen, er würde ihm auch das Geld zurück erstatten.</li>
<li>Ein weiterer Angestellter wurde von seinem Chef losgeschickt, in einem leerstehenden Bürogebäude nach brauchbaren Möbelstücken und Büromaterialien zu suchen.</li>
<li>Ein Mitarbeiter sollte die Kautionssumme für einen anderen Kollegen im Gefängnis hinterlegen.</li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: © Dirima, Fotolia.com</em></p>
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</ol></p>
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