Von Stephanie am 18. Juni 2013 in Am Arbeitsplatz | 0 Kommentare
Zwar sollen die derzeit tropischen Temperaturen nicht von langer Dauer sein, doch diese Woche kommen die Deutschen gehörig ins Schwitzen. Wer da nicht gerade als Bademeister unterm Sonnenschirm oder zumindest in klimatisierten Bürogebäuden sitzt, muss sich die Hitze durch andere Methoden erträglicher machen. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) informiert über Maßnahmen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Arbeitnehmer können durch ihr Verhalten viel beitragen und selbst beeinflussen, ob die Arbeit an heißen Sommertagen zur Tortur wird oder nicht. Wenn die Temperaturen auch am Arbeitsplatz steigen, lauten die Grundregeln daher:
Viel trinken und leicht essen.
Wasser und Saftschorlen sind geeignete Getränke, um bei der Arbeit den Bedarf an Flüssigkeit und Mineralien zu decken, der durch vermehrtes Schwitzen entsteht. Jeder sollte also selbst darauf achten, den erhöhten Flüssigkeitsbedarf bei großer Hitze zu decken. Zwei bis drei Liter pro Tag sind Pflicht. Auf deftige Kost zu verzichten verringert die Belastung durch die Hitze erheblich. Weiterlesen
Von Gastautor am 17. Juni 2013 in Berufe | 0 Kommentare
Grafikdesign ist ein gestalterisches Umfeld, für das es Ideenreichtum und Kreativität bedarf. Wegen einer Vielzahl an Bildern und der enorm gestiegenen medialen Präsenz in unserem Alltag, gibt es in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Werbung vielfältige Tätigkeitsfelder für die Berufsgruppe der Grafikdesigner. Gerade weil die Märkte unglaublich differenziert aber auch gesättigt sind, sollen durch ansprechendes Design neue Möglichkeiten eröffnet werden.
Tätigkeitsfelder für Grafikdesigner
Neben klassischen Tätigkeiten wie dem Erstellen von Flyern, Broschüren oder Visitenkarten und Logos verlangt auch die Online-Branche zunehmend nach Grafikdesignern. Denn auch Webseiten, Webbanner, Newsletter oder Imagefilme sollten ausdrucksstark umgesetzt werden, sodass in der Online-Branche zusehends auch gestalterisches Talent gefordert wird. Weiterlesen
Von Gastautor am 13. Juni 2013 in Karrierebücher | 0 Kommentare
Auch wenn es in Zukunft vielleicht weniger gedruckte Bücher und Zeitungen geben wird, lesen wir trotzdem immer mehr. Umso wichtiger ist es, die alte Kulturtechnik „lesen“ auf diesen Bedarf hin zu optimieren. In seinem Buch „BrainRead“ stellt der schwedische Autor Göran Askeljung verschiedene Methoden vor, anhand derer jeder schnell lesen lernen kann.
Ausgangspunkt für Askeljungs Technik: Die Schweden lernen das schnelle Lesen schon früh, denn TV-Sendungen gibt es in Schweden meist im Original mit Untertiteln. So lernen bereits die kleinen Schweden, schnell das Wesentliche eines Satzes zu erfassen. Diese Technik hat Askeljung nun „entziffert“ und mit Erfolg erlernbar gemacht.
Jeder liest täglich fast fünf Stunden
Der Autor schickt Sie in seinem Buch zurück auf die Schulbank, um Ihnen das Lesen noch einmal beizubringen – dieses Mal aber richtig. Das heißt: Texte und Zusammenhänge schneller erfassen und auch leichter erinnern – ganz nach der schwedischen Lehrmethode. Weiterlesen
Von Stephanie am 11. Juni 2013 in Bewerbung | 0 Kommentare
Wer ab 1980 geboren wurde, ist mit digitalen Technologien aufgewachsen und hat Neuerungen in dem Bereich immer nahtlos in seinen Alltag übernommen: Computer, Handy, MP3-Player, Internet, Smartphone, Tablet PC, die Liste kann und wird weitergehen. Da diese Menschen ein Leben ohne digitale Technologie nicht kennen, werden sie auch Digital Natives genannt.
Ihr unkomplizierter Umgang mit digitalen Medien wird von Arbeitgebern geschätzt, da dies auch im Job mittlerweile einfach unverzichtbar geworden ist. Allerdings stellt sich heraus, dass die Digital Natives in Sachen Jobsuche und Beruf häufig auch in einige für sie typische Fettnäpfchen tappen.
Die Hamburger Personalberatung TargetPeople hat eine anonyme Analyse von über 200 Bewerbungsunterlagen und Bewerbungsgesprächen von Digital Natives durchgeführt. Dabei haben sich ein paar klar vermeidbare Fehlerquellen aufgetan. Weiterlesen
Von Stephanie am 7. Juni 2013 in Geld und Finanzen | 0 Kommentare
Der Firmenwagen ist in Deutschland nach wie vor die beliebteste Nebenleistung mit geldwertem Vorteil. Tausende Arbeitnehmer fahren täglich nicht nur dienstlich, sondern oft auch privat damit durchs Land. Für die meisten Fahrer gilt er auch eher als Statussymbol denn als Arbeitsgerät. Aber die Berechtigung zum Firmenwagen ist ebenso wie bisher eher bei Fach- und Führungskräften ab dem mittleren Management aufwärts zu finden.
Die Compensation-Online Services GmbH hat im „Firmenwagenmonitor Deutschland 2013“ die wichtigsten Fakten zum Thema Firmenwagen zusammengefasst. Analysiert wurden rund 33.000 Arbeitsverhältnisse, die über eine Firmenwagenberechtigung verfügen.
Hier einige zentrale Ergebnisse aus der Studie:
Deutsche Automarken am beliebtesten.
Die beliebtesten Marken bei Firmenwagen sind Volkswagen (28 Prozent), Audi (20 Prozent), BMW (13 Prozent) und Mercedes (9 Prozent). Am seltensten wird Porsche gefahren, mit nur rund 0,2 Prozent aller Firmenwagen. Weiterlesen
Von Stephanie am 5. Juni 2013 in Am Arbeitsplatz, Karrierebücher | 0 Kommentare
Um dem Wettbewerb gegenüber die Nase vorn zu haben, müssen Unternehmen von heute innovativ sein wie vielleicht noch nie. Doch das ist zugleich die große Herausforderung, denn woher mit den ganzen Ideen? Als Innovationsmethode und Managementstrategie kann Design Thinking den entscheidenden Vorteil bringen.
Unternehmen haben es mit schwer zu fassenden Problemen zu tun, wie zum Beispiel immer schnellere Innovationszyklen, anspruchsvolle Kunden in gesättigten Märkten und ambitionierte Wettbewerbern. In ihrem Buch „Durch die Decke denken“ erklären die Autoren Jürgen Erbeldinger und Thomas Ramge, wie Entscheider mit der Methode Design Thinking Lösungen finden, die das eigene Unternehmen wettbewerbsfähiger machen und dabei dem Nutzer nützen. Sie fassen es so zusammen: Design Thinking auf einer Postkarte erklärt ist erfinderisches Denken mit radikaler Kunden- bzw. Nutzerorientierung.
Die Autoren stellen gleich klar, dass Design Thinking für sie keine allumfassende Heilslehre ist. Dennoch sind sie davon überzeugt, dass man durch diese Methode mit höherer Wahrscheinlichkeit nutzerorientierte Lösungen für Probleme hervorbringt, an denen die gängigen Innovations- und Managementstrategien bis dato scheitern. Weiterlesen
Von Stephanie am 28. Mai 2013 in CareerBuilder.de | 0 Kommentare
Viele Funktionen einer Online-Jobbörse erschließen sich Bewerbern erst dann, wenn sie sich dort als Nutzer registrieren – so auch bei CareerBuilder. Welche das sind und was man letztlich als Jobsuchender davon hat, stellen wir in diesem Beitrag vor.
Wer auf Jobsuche ist und auf Jobportalen dafür mehr tun möchte als bloß Stellenangebote zu durchsuchen, kann dort viel mehr als registrierter Nutzer erreichen. Zur Registrierung gelangt man bei CareerBuilder zum Beispiel rechts oben auf der Startseite. Nach erfolgreicher Registrierung sieht ein Bewerber erstmals seinen persönlichen internen Bereich bei der Jobbörse, wo dann verschiedene Werkzeuge für die Jobsuche bereit stehen.
Jobs finden mit dem eigenen Lebenslauf
Das Herzstück bei der Jobsuche bildet auch bei CareerBuilder der eigene Lebenslauf. Ist er einmal hochgeladen, können sich Bewerber damit direkt auf dem Jobportal auf Stellen bewerben und von Arbeitgebern kontaktiert werden. Weiterlesen
Von Stephanie am 24. Mai 2013 in Arbeitsmarkt-Trends | 0 Kommentare
Wer sich gern im Internet aufhält, ein Faible für soziale Netzwerke hat und auch die Technik mit Leichtigkeit beherrscht, sollte seine Interessen und Talente unbedingt beruflich nutzen. Der Arbeitsmarkt bietet Internetexperten 2013 vielfache Chancen.
Laut der aktuellen Analyse des Arbeitsmarktes für Internetexperten von Webmasters Europe e.V. (WE) hat sich die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahr zum zweiten Mal in Folge um fast 40% erhöht. Die Kehrseite: Weiterbildung findet kaum noch statt und der Fachkräftemangel festigt sich. Vor allem kleine Unternehmen haben das Nachsehen.
Stark gesucht: Online-Marketing-Spezialisten und Web-Anwendungsentwickler
In seiner aktuellen Arbeitsmarktanalyse hat Webmasters Europe die Stellenangebote für Internetexperten der Fachgebiete Online- und Social-Media-Marketing, Web-Design und -Programmierung, Projektmanagement und Linux- bzw. Web-Administration in den führenden Online-Jobbörsen ausgewertet. Wie schon 2012 stieg die Zahl der offenen Stellen für Internet-Experten gegenüber dem Vorjahr stark an, durchschnittlich um 37%, ein Prozent mehr als 2012. Besonders stark gestiegen ist die Nachfrage nach Online-Marketing-Spezialisten und nach Web-Anwendungsentwicklern, aber auch für Web-Designer und -Administratoren gestaltet sich der Arbeitsmarkt noch rosiger als 2012. Weiterlesen
Von Stephanie am 21. Mai 2013 in Jobsuche, Unternehmen | 0 Kommentare
Im ersten Quartal 2013 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit fast eine Million offene Stellen. Insgesamt waren es 950.000 Jobs, davon 808.000 in Westdeutschland und 142.000 in Ostdeutschland, so die Ergebnisse einer repräsentativen Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
71 Prozent aller offenen Stellen wollten die Arbeitgeber sofort besetzen. Bei 29 Prozent der Stellen waren sie bereits auf Personalsuche, planten die Einstellung aber für einen späteren Zeitpunkt. Nur knapp jede zweite aller offenen Stellen hatten die Betriebe den Arbeitsagenturen gemeldet. Es lohnt sich also immer auch anderswo nach Jobs zu suchen, zum Beispiel bei Online-Jobbörsen oder direkt bei Unternehmen. 40 Prozent der offenen Stellen waren in kleinen Betrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern zu besetzen.
Auch bei den folgenden Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und verschiedenen Gegenden Deutschlands besteht aktuell Bedarf nach Fachkräften. Weiterlesen
Von Stephanie am 16. Mai 2013 in Jobsuche | 0 Kommentare
Aus der Sicht eines Bewerbers kann es fast nicht bitterer sein, als nach mühsamer Jobsuche endlich eine Stelle gefunden zu haben und diese direkt wieder verlassen zu müssen. Eine Kündigung in der Probezeit, sei es von Seiten des Unternehmens oder aus eigenen Stücken, kommt immer ungelegen.
Doch auch für Unternehmen können falsche Personalentscheidungen schwerwiegende Folgen haben, wie eine neue Umfrage von CareerBuilder zeigt. Die weltweit zehn größten Volkswirtschaften wurden zu diesem Thema befragt und alle gaben an, dass ein ungeeigneter oder minderleistender neuer Mitarbeiter zu negativen Effekten geführt habe. Zu spüren waren Auswirkungen auf Umsatz und Produktivität, aber auch im Bereich der Kundenbeziehungen oder auf die Moral der Mitarbeiter.
Am teuersten sind Recruiting-Pannen in Deutschland Weiterlesen