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Umfrage: Zwei Drittel aller Arbeitgeber wollen Hochschulabsolventen einstellen »

Gute Chancen für Absolventen © Yuri Arcurs - Fotolia.comDie positiven Entwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt schlagen sich vor allem auf die Jobchancen junger Akademiker nieder. Wer 2012 sein Studium abschließt, hat laut einer Umfrage* von CareerBuilder die besten Chancen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg. Demnach planen insgesamt zwei Drittel der Arbeitgeber aktuell die Rekrutierung von Hochschulabsolventen. Zehn Prozent der befragten Unternehmen gaben dabei an, in diesem Jahr mehr Absolventen einstellen zu wollen als im Vorjahr.

Es gibt eine weitere gute Nachricht für qualifizierte Berufsstarter mit Hochschulabschluss: Sie können derzeit mit bis zu 28 Prozent höheren Einstiegsgehältern rechnen als 2011. Laut der Umfrage sind Unternehmen, die verstärkt auf junge Akademiker setzen, besonders in den Bereichen Informationstechnologie (39 Prozent), Marketing (32 Prozent), Business Development (30 Prozent) und Vertrieb (24 Prozent) tätig.

Arbeitgeber erwarten von Hochschulabsolventen eine Reihe unterschiedlicher Kompetenzen. Mehr als die Hälfte der Arbeitgeber wünschen sich eine ausgeprägte schriftliche und mündliche Kommunikationsstärke; dicht dahinter folgen technische Fertigkeiten (55 Prozent) und Fähigkeiten im Projektmanagement (47 Prozent).

Hier sind noch einige Tipps für Berufsanfänger mit akademischem Abschluss und ihre erste Jobsuche: Weiterlesen

Was mit Medien… Wie der Einstieg in den Fernsehjournalismus gelingt »

Einstieg in den Fernsehjournalismus © wellphoto - Fotolia.comEines Tages mal „was mit Medien“ zu machen, davon träumen viele. Allerdings gibt es kein Patentrezept, welches einem dazu verhilft Fernsehjournalist zu werden, denn die Ausbildung ist nicht einheitlich geregelt. Doch genau darin liegt der Vorteil. Es öffnet dieses Berufsfeld für jeden, der über ein gesundes Allgemeinwissen verfügt und Interesse an aktuellen Themen hat. Über die Jahre haben sich besonders vier Wege in den Fernsehjournalismus als besonders effektiv herausgestellt: Praktikum, Volontariat, Journalistik-Studium oder der Weg über die Journalistenschule.

Praktikum

Fast alle Fernsehformate bieten Praktikumsplätze an, bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, sowie auch bei den privaten. Allerdings sind diese sehr beliebt und somit kann es durchaus sein, dass man ein bis eineinhalb Jahre auf einen Platz warten muss. Auch muss man sich bewusst sein, dass die meisten Praktika in der Fernsehbranche unbezahlt sind. Zudem setzen viele Sender redaktionelle Erfahrung bei Bewerbern voraus, doch diese kann man leichter sammeln, als man denkt. Man kann beispielsweise Gastartikel für verschiedene Blogs schreiben, denn Gastautoren werden immer gesucht.

Bei der Praktikumswahl sollte man auf regionale Studios setzen, welche tagesaktuell Nachrichtensendungen produzieren. Diese sind meist unterbesetzt und somit werden Praktikanten bereits nach wenigen Wochen, insofern sie sich engagiert zeigen, auf eigene Drehs geschickt. Es wird hoch angesehen, wenn Praktikanten eigene Themen vorschlagen. Man sollte also regelmäßig Zeitung lesen. Wenn man beispielsweise weiß, dass in wenigen Wochen das Thema Solarsubventionen im Bundestag debattiert wird, könnte man überlegen, wie man dies rechtzeitig aufgreifen kann. Wer ist betroffen? Was sind die Folgen? Welche Politiker könnten interviewt werden? Nach einem zwei- bis dreimonatigen Praktikum häufen sich somit die eigenen Beiträge fürs Portfolio schnell an und man hat den Fuß für ein Volontariat in der Tür. Weiterlesen

Woran Sie erkennen, dass Ihr Vorstellungsgespräch erfolgreich verlief »

War das Vorstellungsgespräch erfolgreich? © Sean Locke - iStockphoto.comDas Gespräch war eigentlich gar nicht so schlecht. Aber war es wirklich gut? Viele Jobsuchende konzentrieren sich zu sehr darauf, was im Vorstellungsgespräch schlecht gelaufen ist, ohne die vielen Dinge zu bedenken, die sie richtig gemacht haben. Auch wenn Sie die definitive Zusage erst vom Arbeitgeber erhalten – es gibt auch vorher schon ein paar unmissverständliche Anzeichen, die erkennen lassen, dass das Gespräch zu Ihren Gunsten verlief.

Zwar kann Ihnen nichts wirklich eine Garantie auf den neuen Job geben, aber wenn Sie diese Anzeichen wiederholt in Vorstellungsgesprächen beobachten, gehen Sie zumindest in die richtige Richtung.

Der zweite Termin
Wenn Sie zu einem zweiten Termin eingeladen werden, verlief das Gespräch höchstwahrscheinlich sehr gut. Hätten Sie bei Ihrem Gesprächspartner kein großes Interesse geweckt, würde man Sie eher mit einem „Wir melden uns“ abspeisen und abwarten, wer sich sonst noch vorstellt. Doch so sind Sie auf jeden Fall in der engeren Wahl.

Vorstellungsrunde
Ein weiteres gutes Anzeichen haben Sie, wenn der Gesprächspartner oder der Personalmanager Sie direkt nach dem Gespräch dem Team vorstellen, in dem Sie arbeiten würden. Auch dies würde nicht geschehen, wenn man nicht sehr an Ihnen interessiert wäre. Weiterlesen

Wie Sie es schaffen, im Beratergeschäft Fuß zu fassen »

Berater, © Kzenon - Fotolia.comBerater werden heute in allen Bereichen gesucht, sodass sich diese Tätigkeit vor allem als interessant für alle anbietet, die in Richtung einer Selbständigkeit denken. Beratend tätig zu sein, stellt hohe Anforderungen an den Berater, die sich aus den zwei Säulen, den „Hard Skills“ und den „Soft Skills“, zusammensetzen. Nicht jeder, der sein Fachgebiet aus dem Effeff beherrscht, eignet sich auch zum Berater. Welche Qualifikationen benötigt man und welche Möglichkeiten bieten sich einem kompetenten Berater?

Der Blick von außen

Da Berater in einer Vielzahl von Bereichen benötigt werden, kann man nicht generell sagen, welche Ausbildung erforderlich ist. Das Spektrum reicht vom Handwerker über den IT-Spezialisten zum Berater in Personalfragen. Das heißt, eine handwerkliche, kaufmännische Ausbildung oder ein Studium der Informatik oder Betriebswirtschaft stellen mögliche Grundlagen dar, aus denen sich die unterschiedlichen späteren Beratertätigkeiten, wie z.B. Karriere-Berater, ergeben. Wer einige Jahre in einem Beruf gearbeitet hat und den Wunsch verspürt, als Berater tätig zu werden, sollte unbedingt Zusatzqualifikationen erwerben, die sich eher auf den Bereich der „Soft Skills“ beziehen, die also die Fähigkeit zum Zuhören und Intervenieren beinhalten. Dies kann eine interessante Erweiterung des bisherigen Berufsbilds darstellen. Weiterlesen

In eigener Sache: Kommentare funktionieren wieder »

Sorry Bear, Copyright KarriereKosmosWas ist denn das bitte für ein Blog, auf dem man nicht kommentieren kann ?!? Wer in der letzten Zeit probiert hat, hier im Blog einen Kommentar zu hinterlassen, stieß vermutlich auf eine seltsame Fehlermeldung. Das war natürlich besonders ärgerlich, da hier gerade eine Buchverlosung läuft.

Das Problem wurde behoben und es kann wieder fleißig kommentiert werden. Wir entschuldigen uns vielmals für alle Unannehmlichkeiten in diesem Zusammenhang!

Karrierewege im Call Center »

Jobs im Call Center © Peter Atkins - Fotolia.comWährend die Branche früher noch einen negativen Beigeschmack hatte, boomt sie heute mehr denn je. In Call Centern werden sowohl Produkte vertrieben wie auch Kundenprobleme- und wünsche entgegengenommen, selbst Meinungsumfragen werden von Call Center Agenten durchgeführt.

Heutzutage bieten Call Center verschiedene Wege an, wie ihre Mitarbeiter die Karriereleiter nach oben klettern können. Welche das sind, welche Aufgaben und Voraussetzungen erfüllt werden müssen und was den Bewerbern geboten wird, haben wir im Folgenden kurz aufgelistet.

Junior Call Center Agent
Wer bereits erste Erfahrungen im Telefonieren gesammelt hat, mit kritischen Situationen sicher umgehen kann und gute EDV-Kenntnisse besitzt, ebenso wie gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, kann bereits als Junior Call Center Agent einsteigen. Zu den Aufgaben gehören die Beantwortung von telefonischen Kundenanfragen, die telefonische Bearbeitung von Reklamationen, die zielgerichtete Kundenberatung/-betreuung, die Auftragsannahme und Bearbeitung wie auch die Pflege der Kundendatenbank und das Arbeiten im Beschwerdemanagement. Je nachdem, in welchem Unternehmen die Stelle angetreten wird, können die Aufgaben natürlich auch variieren. Weiterlesen

Wie Frauen erfolgreicher netzwerken »

Wie Frauen besser netzwerken, © Gina Sanders - Fotolia.comBerufliches Netzwerken ist förderlich für die Karriere und eine erfolgreiche Jobsuche – das ist kein Geheimnis. Inzwischen haben sich mit den sozialen Netzwerken ungeahnte neue Möglichkeiten des Austauschs und der Zusammenarbeit entwickelt. Und was Männer schon immer praktizierten, tun auch immer mehr Frauen: In Business-Netzwerken knüpfen sie Kontakte, teilen Tipps, Tricks und Jobinfos miteinander und geben Informationen und Erfahrungen weiter.

Als die ersten Frauen, die professionell im Internet unterwegs waren, vor 15 Jahren ein Online-Business-Netzwerk gründeten, waren sie Exotinnen. Seither engagieren sich die Mitglieder von webgrrls.de für Networking im Internet. Nun feiert das Netzwerk für Frauen in den neuen Medien sein 15-jähriges Bestehen mit einer Kongressveranstaltung, der webgrrls convention net+work am 19. Mai 2012 in München.

Gegenseitige Unterstützung im Frauennetzwerk

„Frauen verlieren manchmal über der Beziehungspflege ihre Ziele aus dem Auge und ein beruflich ausgerichtetes Netzwerk gibt da immer wieder Anstöße, sich seine Ziele bewusst zu machen“, sagt Barbara Maria Zollner, webgrrls.de PR- und Regioteam Bayern. „Ein Netzwerk wie webgrrls.de kann sehr stärkend und ermutigend sein, denn es gibt einen Rahmen und Strukturen zum Netzwerken, die den virtuellen Austausch bundesweit ebenso wie regionale Vernetzung ermöglichen.“ Weiterlesen

Buchverlosung: Gelassenheit im Job »

Gelassenheit im Job (Beck kompakt)Gewinnen Sie hier eines von drei Exemplaren des Ratgebers „Gelassenheit im Job“. Mehr dazu unten am Ende des Beitrags.

Nicht immer können wir widrigen Situationen im Job aus dem Weg gehen. Zum Termindruck kommt Stress mit Chef, Kollegen oder Kunden und daraus werden schnell Selbstzweifel. Das Ergebnis: Stress bis hin zum Burnout.

Unstimmigkeiten sind jedoch ein Teil des Arbeitsalltags und es wird immer wieder welche geben. Die Frage ist, wie wir diesen Situationen entgegen treten. Die wirksamste Methode gegen Dauerstress ist eine gelassene innere Einstellung.

„Wahre Gelassenheit geht ausschließlich von Ihnen selbst und Ihrer inneren Einstellung aus“, erklärt Katja Niedermeier in ihrem Ratgeber „Gelassenheit im Job“ (Beck kompakt). Katja Niedermeier, Interviewtrainerin und Coach, macht den Leser schonungslos auf das aufmerksam, das oftmals im Argen liegt.

Die Autorin ist davon überzeugt, dass jeder sein Potential an innerer Ruhe selbst vergrößern kann. Wie Sie das schaffen, erklärt sie in ihrem Buch: Selbstwert steigern, Ängste besiegen, Nachsicht üben und die eigenen Ansprüche überdenken. Sie hält den Spiegel vor, muntert zur Selbstbeobachtung auf, ermutigt dazu, das Ruder in die Hand zu nehmen und hat eine Menge Übungen und Fallbeispiele parat.

Mit Kommentar Frage beantworten und Ratgeber gewinnen
Wollen Sie auch gelassener im Job werden? Hier können Sie eines von drei Exemplaren des Ratgebers „Gelassenheit im Job“ gewinnen.

Verraten Sie uns nur: Warum brauchen gerade Sie dieses Buch?

Hinterlassen Sie Ihre Antwort darauf als Kommentar hier im Blog. Vielleicht wollen Sie uns auch Ihren persönlichen Tipp gegen zu viel Stress verraten. Die drei Gewinner werden anschließend nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.

Arbeitnehmer bemängeln schlechte Perspektiven und geringe Bezahlung »

Unzufrieden im Job, © Franz Pfluegl - Fotolia.comZum jährlichen Tag der Arbeit am 1.Mai beschäftigen wir uns heute mit der Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen. Verschiedene Institutionen haben Studien angestellt um herauszufinden, wie zufrieden die Deutschen mit ihren Jobs sind.

Das Ergebnis ist durchwachsen: Laut Manpower ist nur jeder Zweite so richtig zufrieden im Job, während die andere Hälfte über schlechte Aufstiegschancen und zu geringe Entlohnung klagt. Bei einer Stern-Umfrage herrscht für 84 Prozent aller Befragten ein gutes Klima am Arbeitsplatz, doch zugleich fühlt sich auch hier fast jeder Zweite nicht gerecht bezahlt.

Jeder Zweite erwägt Jobwechsel

Die Manpower Group kommt mit ihrer Umfrage zum Thema „Jobzufriedenheit“ zu dem Ergebnis, dass rund jeder zweite Arbeitnehmer mit dem Gedanken spielt, den Job hinzuschmeißen. Hauptgründe für die Wechselbereitschaft sind schlechte Aussichten auf eine Beförderung und eine Bezahlung, die nicht der Position oder dem Arbeitseinsatz entspricht. Weiterlesen

Was Berufseinsteiger für das Arbeitsleben wissen müssen »

Berufseinsteiger, © Yuri Arcurs - Fotolia.comWolfgang Hanfstein von www.Managementbuch.de empfiehlt das Karrierebuch der Woche.

Im Berufsleben geht es nur zu einem eher bescheidenen Teil um tatsächliches Fachwissen, sondern vielmehr um die viel  beschworenen „Soft Skills“. Also um die Fähigkeit, den Tag und die Arbeit zu planen, die Fähigkeit, seine Stärken einzusetzen und auch um die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Doch leider werden Schul- und Hochschulabsolventen diese „Skills“ in kaum einer Schule vermittelt. Abhilfe dagegen schafft jetzt das Buch „Die Bildungslücke“, in dem namhafte Experten ihr Wissen für Berufseinsteiger zur Verfügung stellen. Eine prima Gelegenheit, die wahren Anforderungen der Arbeitswelt kennenzulernen.

Eine Eins in Mathe reicht nicht, um eine Gehaltsverhandlung zu führen

Gute Noten in Mathe, Betriebswirtschaft oder Musik sind das eine. Im späteren Berufsleben in Konfliktsituationen richtig zu handeln das andere. Wer aber nicht weiß, dass es Methoden gibt, um Konfliktgespräche zu führen, wer bei null anfängt, wenn es darum geht, den Arbeitstag zu planen, wer denkt, man sei entweder ein guter Redner oder eben nicht, der wird immer hinter seinen Möglichkeiten zurückbleiben. In „Bildungslücke“ werden all diese Themen kurz und prägnant angegangen. Natürlich wird allein durch die Lektüre kein Mensch zum guten Redner, aber es wird doch klar, dass und wie man Dinge wie diese erreichen kann. Weiterlesen